Mobilitätsmitte Universität Konstanz

Ankommen auf dem CampusRadstation unter dem Platz, Buspavillon darüber. Der offene Freiraum verbindet Ankunft und Alltag auf dem Campus. Die neue Mobilitätsmitte verbindet Fahrradabstellen, Busankunft und Campusleben. Unter einem offenen Platz liegt die Radstation; ein Holzdach fasst die Haltestellen und den Zugang. Öffnungen bringen Tageslicht und Luft auf die untere Ebene und lassen Bäume durch den Platz wachsen.
Im Wettbewerbsteam von Henning Larsen war ich von der Vorrecherche an beteiligt. Ich analysierte den bestehenden Masterplan, baute das Umgebungsmodell und arbeitete an frühen Baukörper- und Schnittstudien mit. Die sechs Konzeptpiktogramme und die Abgabeschnitte gehörten ebenfalls zu meinem Beitrag. Der Entwurf erhielt den ersten Preis.
Über das Projekt 
Lageplan 
Öffnen, verbinden, eine Adresse schaffenVon links: Die Parkfläche wird zu einem offenen Raum; die untere Ebene verteilt die Wege; Pavillon und große Öffnung markieren die Ankunft. 
Licht, Zugänge und TragwerkVon links: Öffnungen bringen Licht und Luft nach unten; Rampen und Aufzug verbinden beide Ebenen; das Holzdach folgt einem regelmäßigen Stützenraster. 
Längsschnitt durch die neue Mitte 
Querschnitt und Lichthof 
Unter dem HolzdachDas Holzdach schützt die Wartenden und fasst den Zugang zur Radstation. - Jahr
- 2025
- Leitmotiv
- Stadt & Landschaft
- Mein Beitrag
- Umgebungsmodell, Konzeptpiktogramme, Schnitte und frühe Entwurfsstudien
- Büro
- Henning Larsen
- Ort
- Konstanz
- Kontext
- Henning Larsen München, Wettbewerb
- Team
- Team Egzon Feka
- Auszeichnung
- 1. Preis
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